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Montag, 23. September 2013

Spi-Segeln? Auf der Elbe? Eine Herausforderung?

Kaum ein anderes Segel ist schon von weitem ein solch großartiger Blickfang wie ein Spinnaker.
Schwebt er perfekt getrimmt schwerelos vor dem Boot und läßt die Yacht zügig dahingleiten herrscht an Bord der pure Segelspaß.
Doch manch routiniertem Skipper wird mulmig zumute, wenn er an das riesige Tuch, den Zug an den Schoten und die Konzentration des Rudergängers denkt. "Den lassen wir heute lieber im Sack!" sagt er sich...





Und da setzen wir an:
Der nächste Schritt im Fahrtensegeln für den Freizeitskipper und Segelspaß für den Regattasegler!

Auf unserer Segelyacht MERIDIAN, einer Hunter 707, trainieren wir mit maximal 4 Teilnehmern intensiv alle wichtigen Manöverabläufe. In der kleinen Gruppe kann auf die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer individuell eingegangen werden.

Das Trainingsrevier ist die Elbe vor Hamburg-Finkenwerder und Blankenese. Die Gezeitenströme von Ebbe und Flut und der Schiffsverkehr geben dem Revier einen ganz besonderen Reiz!

Nach einer kurzen Begrüßung geht es auch gleich los. Spinackerbaum, Toppnant, Achterholer, Barberholer,… Was waren das noch gleich? Und wofür brauchen wir sie beim Spinnaker segeln überhaupt?
Fragen die zunächst noch im sicheren Hafen beantwortet werden müssen. Genauso wie die Frage: "Ist der Spinnaker überhaupt richtig gepackt und wie schlägt man ihn denn eigentlich richtig an?"
Jeder, der schon einmal beim Spinnaker setzen dabei war, kennt den kritischen Blick auf das anscheinende Durcheinander von Tampen jeglicher Farbe und Dicke an Deck. Zudem werden die einzelnen Positionen (Arbeitsplätze) an Bord erörtert und durch kurze „Trockenmanöver“ kennengelernt.
Dann soll es aber auch los gehen. Die Praxis ruft!

Je nach Wind und Tide geht es die Elbe rauf und runter. Kurz nach der Hafenausfahrt heißt es dann auch schon, „Alles klar zum setzten des Spinnakers an Steuerbord“.
Was dann kommt, erlebe selbst.

Komm an Bord! und "Heiß auf den Spinnaker!"

Weitere Infos, Termine und Anmeldung unter www.yachtschule-meridian.de




Montag, 17. Juni 2013

Richtig Segeln lernen?!

Die Schulungsräume und das Büro der YACHTSCHULE MERIDIAN liegen in Hamburg-Rothenburgsort nahe der Norder-Elbbrücken. Was liegt da näher, als auch die praktische Segelausbildung auf der Elbe und nicht (wie alle anderen) auf der Alster anzubieten. Leider ist es mit den Anlegestellen für kleine Segelyachten im Hamburger Hafen schlecht bestellt und daher starten unsere Segeltörns auf der Elbe im großen Yachthafen in Finkenwerder, mit der Fährlinie 62 knapp eine halbe Stunde von den Landungsbrücken entfernt.

Das besondere an unserer Segelausbildung? Wir segeln auf dem großen Strom, zwischen Fähren, Lotsenbooten, kleinen und riesigen Containerschiffen. Auch die Aida-Kreuzfahrtschiffe zeigen uns manchmal ihren Bug mit dem Lächeln.
AIDA Sol voraus!
Wie weicht man eigentlich einem Flugzeug aus?

Neben dem Schiffsverkehr lernen wir die Gezeiten beachten. Die Flut bringt uns schnell nach Övelgönne, die Ebbe hinunter nach Blankenese. Gegen den Strom zu segeln braucht Zeit und so müssen wir unser Segeltraining entsprechend planen.

Segeln lernen auf der Elbe mit Prüfung auf der Alster!
Unsere Segelkurse starten mit dem ersten Theorieabend am Dienstag in unseren Schulungsräumen. Dann geht es zwei Tage später, am Donnerstag, gleich aufs Boot. Wir üben auf der Elbe alle Segelmanöver, Wende und Halse, Boje-über-Bord, den Aufschießer und das Beidrehen.
In den 5 Wochen, die der Kurs läuft, steht jede Woche Theorie und Praxis im Wechsel auf dem Programm. Insgesamt gibt es 5 Theorieabende und wir segeln 4 Abende etwa 4 Stunden auf der Elbe. Die praktische Segelprüfung findet einmal im Monat auf der Alster statt. Daher gibt es, wenn die Manöver auf der Elbe gut klappen, ein weiteres Segeltraining an zwei Terminen auf der Alster zur Prüfungsvorbereitung.

Die theoretische Prüfung findet meist alle zwei Wochen montags um 17.00 Uhr in Hamburg-Steilshoop statt. In der Prüfung muss ein Fragebogen im Antwortauswahlverfahren (durch Ankreuzen) beantwortet werden. Nach unserem theoretischen Unterricht klappt das fast problemlos.
Optional kann dann auch noch der Motorteil gemacht werden. Wer ein führerscheinpflichtiges Motorboot auf Binnenwasserstraßen führen möchte benötigt diesen Teil. Es ist ratsam diesen gleich mitzumachen, allerdings kommt dann noch die praktische Motorbootausbildung und die Prüfungsfahrt hinzu.
Sind alle Prüfungsteile abgeschlossen wird der Sportbootführerschein Binnen unter Antriebsmaschine und unter Segel ausgestellt.

Tipp: Macht man den Sportbootführerschein See (für z.B. Ostsee und Nordsee) zuerst, bekommt man in der theoretischen Prüfung einige Fragen erlassen und spart sich auch die praktische Motorbootausbildung und Prüfung. Kurse zum Sportbootführerschein See bieten wir natürlich auch an!
Infos: www.yachtschule-meridian.de
Herzlich Willkommen an Bord!

Dienstag, 14. August 2012

Finkenwerder, SY MERIDIAN

Montag Abend in Finkenwerder:
Letzte Woche war bei böigem Wind eine Reffleine aus dem Großbaum gerauscht!

Aber bei dem Wetter macht das "einfädeln" richtig Spaß!
Noch besser wäre nur das Auslaufen...

Dienstag, 27. März 2012

Ab ins Wasser?

Das Unterwasserschiff ist fertig, dieses Jahr mit der neuen EU-Umweltfarbe von International. Leider kommt der Kran erst in 3 Wochen aber ab Mai starten wir wieder mit den Törns auf der Elbe!