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Freitag, 13. März 2026

KI-Analyse: unser SBF-Kursprogramm 2026

Früher, damals, da war es einfach - da gab es nur Kurse im Unterrichtraum. Dann kam Corona und danach war alles anders - besser - flexibler - vielfältiger!
Unsere "normalen" Kurse zum Sportbootführerschein (SBF) im Unterrichtsraum werden ergänzt durch LIVE-Onlinekurse und E-Learning-Selbstlernkurse. Also was ist schon normal?

Alle Kursmodelle zum SBF 2026 haben gemeinsam, dass sie perfekt auf die Prüfung vorbereiten!

Außerdem ist in allen Angeboten zum amtlichen Bootsführerschein die praktische Ausbildung mit dem Motorboot in Hamburg enthalten. Diese Motorbootausbildung wird ganz flexibel gebucht, der Termin wird frei bestimmt. Die Ausbildung auf dem Motorboot findet also nicht zu den Kurszeiten statt, sondern sollte möglichst kurz vor der Prüfung gemacht werden. Termine gibt es dafür am Wochenende oder unter der Woche, tagsüber oder abends.

Die Prüfung findet zwingend in Präsenz statt - Online-Prüfungen gibt es noch nicht! Das liegt auch an der praktischen Prüfung auf dem Motorboot zum Bootsführerschein - die findet auf dem Wasser statt.

So, und die KI, genauer Google mit seinem NotebookLM hat sich mal unsere beiden Präsenzmodelle angeschaut und das Ergebnis in einer Grafik zusammengefasst:



Und welcher Kurs passt zu dir?

Auswählen musst du selber!


Dienstag, 28. Januar 2025

Onlinekurs oder E-Learning

Was möchtest denn du? Wie lernst du am liebsten? 
Wenn du nicht den Weg in die Schulungsräume auf dich nehmen möchtest gibt es digitale Alternativen. Wir bieten dir Onlinekurse und E-Learning an. Du fragst: Was ist der Unterschied?

Wenn man nach den beiden Begriffen Onlinekurs und E-Learning im Web sucht bekommt man sehr viele Ergebnisse und ist mehr verwirrt als aufgeklärt. Für die Ausbildungsangebote der Yachtschule Meridian gilt daher folgendes:
  • Onlinekurse sind Kurse mit echtem Lehrer, Präsenzkurse im virtuellen Unterrichtsraum, so als würden alle Teilnehmenden in einem Unterrichtsraum zusammensitzen und der zeitliche Umfang und die Unterrichtszeiten sind festgelegt.
  • E-Learning bedeutet flexibles Lernen mit vollständig freier Zeiteinteilung über einen bestimmten Zeitraum in einem Onlinekurs mit virtuellem Lehrer, aufwendig gestaltete aber aus der Konserve.

Der Erfolg eines digitalen Bildungsangebots liegt neben der eigenen Motivation und Lerndisziplin in großem Maße an der Lernumgebung. Daher bekommst du für deine Teilnahme an unseren digitalen Kursen immer dein rundum sorglos Kurs-Set vor Kursbeginn per Post zugeschickt. Darin sind alle benötigten Unterlagen und Materialien enthalten. So stellen wir sicher, dass du optimal mitarbeiten und über den Kurs hinaus perfekt ausgestattet deine Prüfungsvorbereitung abschließen kannst.




Abschließend noch ein Hinweis zu den Kosten!
Im Web ist ein Onlinekurs schnell gebucht, bezahlt und gestartet. Aber sind auch alle erforderlichen Kosten transparent ausgewiesen, um das Kursziel zu erreichen?

Bei den digitalen Kursen der Yachtschule Meridian, egal ob Onlinekurs oder E-Learning, sind immer alle normalen Ausbildungskosten enthalten! In den Kursen zum Bootsführerschein ist auch die praktische Motorbootausbildung und die Prüfungsfahrt in Hamburg inklusive.

Hinzu kommt jedoch die Prüfungsgebühr an den Prüfungsausschuss und ggf. noch die medizinische Tauglichkeit, die mit einem Arzt abgerechnet werden muss.

Also: was möchtest denn du? Wie lernst du am liebsten?




Mittwoch, 8. März 2023

Rückmeldung zum SKS-Kurs

Es gibt selten Rückmeldungen zu unseren Kursen und Prüfungen und noch seltener solch ausführliche Rückmeldung zu unserem SKS-Wochenendkurs. Heute bekamen wir die folgende mit vielen tollen Eindrücken, einer Lernstrategie und weiteren Tipps:

Hallo Nils bzw. Andreas,

ich möchte mich nur kurz bedanken und von meiner erfolgreichen SKS-Prüfung vorgestern erzählen.

Der Crashkurs bei Andreas hat mich super vorbereitet auf die Prüfung! Mein SBF war schon 7 Jahre her, sodass ich im Kurs sogar zuerst Probleme hatte, überhaupt auch nur einen Kurs mit dem Kursdreieck von der Karte abzulesen. Andreas hat es aber geschafft, mit einer Mischung aus Humor ("Rot-Weiß-Rot: Malocherboot", das werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen) und Ernst klarzumachen, was in der Prüfung verlangt werden wird. Teilweise dachte ich, dass du, Andreas, sehr flott durch den Stoff durchgerast bist, aber angesichts der Menge ist mir im Nachhinein klar, dass das gut war. Ein vierter Seminartag wäre trotzdem überflüssig, glaube ich, weil man letztlich die Fragen sowieso alleine für sich in den Kopf tun muss und in den drei Tagen genügend Zeit ist, um Verständnisfragen zu klären. 

Ich hatte die 10 Navi-Aufgaben alle einmal durchgerechnet und bin bei der Vorbereitung durch alle 10 durchgefallen. Teilweise wegen beeindruckender Flüchtigkeitsfehler, teilweise wegen Zeitüberschreitung. Danach habe ich alle Aufgaben noch einmal detailliert nachvollzogen und mir die spannenden Seezeichen und besonderen Fragen nochmal klargemacht. Damit ging es in der Prüfung dann super, auch wenn ich - wie alle 20 Prüflinge im Raum - die vollen 90 Minuten brauchte.

Die Menge an Fragen für den Fragebogen - und vor allem die Tatsache, dass es dort kein Multiple Choice gibt - war schon beeindruckend. Ich schätze, ich habe zusätzlich zum Seminar ca. 30 Stunden stramm gelernt. Meine Methode war, alle Fragen in gekürzter Form (nur das, was im Buch roter Text ist) in eine Excel-Tabelle abzuschreiben und jede Frage mit einem einzigen Schlagwort zu versehen. Dann bin ich alle 15 Prüfungs-Fragebögen durchgegangen und habe ermittelt, welche ca. 60 Fragen des offiziellen Fragenkatalogs in der Prüfung gar nicht drankommen können. Dabei ging es mir teilweise im Lernerleichterung, aber auch bei diesem Durchgehen aller Prüfungsfragen hat sich wieder die ein oder anderen Text ins Hirn gebrannt. 
Schließlich habe ich mit euren super Filmen und PDFs auf eurer Webseite alle Fragen, die ich noch nicht verstanden hatte, noch einmal vertieft. Denn bei dieser Art offener Fragen muss man den Inhalt schon verstanden haben, man kann nicht 450 Antworten auswendig lernen. 
Der Fragebogen lief in der Prüfung dann gut. Ich war zwar der Letzte, als ich nach 60 min. abgab. Und ich habe auch bei den Antworten viel zu viel geschrieben (das kam übrigens, weil ich das Beantworten der Fragenbogen-Fragen beim Lernen nur mündlich geübt hatte, aber nicht in den tatsächlichen Prüfungsbögen), da hätten Stichwörter gereicht. Aber ich wollte auch alles mühsam Gelernte aufs Papier bringen, und lieber zu viel schreiben als zu wenig. Hat ja dann gereicht (:-).

Bei meiner Prüfung sind übrigens ca. 4 von 20 Prüflingen durchgefallen, ist also bei Weitem kein Selbstgänger. 

Insgesamt ein beeindruckender Lernprozess. Es ist im Nachhinein nicht wichtig, dass ich für mein Leben weiß, wie eine Prüfungskommission im Jahre 2006 bei der Fragenerstellung z. B. definiert haben wollte, was Wind ist. Aber was ich auf dem Weg, alle 500 Fragen beantworten und die Navi-Aufgabe in nur 90 Minuten lösen zu können, gelernt habe, das finde ich wichtig und erfüllend.

Jetzt würde ich gern die praktische SKS-Ausbildung auch bei euch machen, geht ja aber nicht. Also werde ich wohl zu Robert gehen... 

Alles Gute, herzliche Grüße, J.



Samstag, 1. Januar 2022

Neue Prüfungsgebühren 2022 für Sportbootführerscheine und Funkzeugnisse.

Kurz vor Heilig Abend kam die schon erwartete Info per E-Mail von der öffentlichen Auftragsverwaltung im DSV :

...wie bereits Anfang Oktober angekündigt, erfolgte aufgrund der neuen Besonderen Gebührenverordnung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen im Zusammenhang mit der Verwaltung der Wasserstraßen und der Schifffahrtsverwaltung eine Anpassung der bisherigen Gebührentatbestände für Prüfungs- und Verwaltungsgebühren im Bereich der Sportschifffahrt.

In erster Linie dient diese neue Gebührenverordnung der besseren Transparenz und Auffindbarkeit der jeweiligen Prüfungs- und Verwaltungsgebühren. Im Zuge dessen wurden aber auch die einschlägigen Gebühren an gestiegene Verwaltungskosten angeglichen und aktualisiert. (im Original ist der Text nicht fett)

Um Ihnen einen kurzen Überblick zu verschaffen, haben wir die wichtigsten Änderungen für Sie kurz zusammengefasst:

Die Nebenkosten sind nunmehr – wie bereits seit geraumer Zeit bei dem Sportbootführerschein - in den jeweiligen Gebühren enthalten und werden mit Ausnahme von Auslagen für Auslandsprüfungen nicht mehr gesondert erhoben.

Daneben wurden konkrete Gebührentatbestände für bestimmte Ergänzungs- und Teilprüfungen eingeführt, die den jeweiligen, tatsächlichen Prüfungsumfang- und aufwand der einzelnen Prüfungsteile hinsichtlich der Gebührenhöhe abbilden.

Des Weiteren wurde ein Gebührentatbestand aufgenommen für Fälle in denen Bewerber*innen unentschuldigt nicht zu einem Prüfungstermin erscheinen (in Höhe von maximal 25 Euro).

Rechtzeitig zum Neujahr 2022 ist der intuitiv zu bedienende Gebührenrechner des DSV angepasst:

https://www.sportbootfuehrerscheine.org/pruefungen/pruefungsgebuehren-rechner/ 

Leider ist in dem Rechner die Gebührenveränderung (-anpassung) ab 2022 nicht ersichtlich, daher hier einmal einige Gebühren im Vergleich. Der bisherige Wert beinhaltet die Nebenkosten und galt für Prüfungen in Hamburg.

  • Sportbootführerschein See bisher: 110,93 € NEU 145,39 €
  • Sportbootvührerschein Binnen AM bisher: 100,23 € NEU 127,79 €
  • Sportküstenschifferschein (SKS) komplett bisher: 143,41 € NEU 244,58 €
  • Seefunkzeugnis SRC bisher: 81,20 € NEU 127,88 €
  • UBI "Binnenfunkzeugnis" bisher: 119,49 € NEU 108,71 €
  • Seefunkzeugnis LRC (inkl. SRC) bisher: 91,90 € NEU 187,48 €
Großartig, wenn auch einmal etwas günstiger wird! Bei den geröteten Anpassungen bleibt abzuwarten wie sich die Nachfrage entwickelt...
Die genannten Gebühren werden für Prüfungsanträge erhoben, die ab 01.01.2022 gestellt werden.

Leinen los und Ablegen zu einer tollen Wassersportsaison 2022!

Freitag, 10. August 2018

ärztliches Zeugnis zum Sportbootführerschein

Heute erreichte uns folgende Information zum neuen ärztlichen Zeugnis, welches für die Anmeldung zur Prüfung zum Sportbootführerschein ausgefüllt und vom Arzt unterschrieben einzureichen ist.
Insbesondere die Möglichkeit, eingetragene Auflagen löschen zu lassen, könnte auch für bereits ausgestellte Sportbootführerscheine interessant sein.
Der DMYV informierte:
Mit Inkrafttreten der Sportbootführerscheinverordnung im Mai 2017 ist auch das ärztliche Zeugnis überarbeitet worden. Leider wurden im Rahmen der Bewertung des Sehvermögens teilweise Formulierungen verwendet, die weder für die Bewerber noch für die untersuchenden Ärzte wirklich eindeutig waren. Insbesondere war nicht klar geregelt, ob es tatsächlich eine Verschärfung der Anforderungen für (technisch) Einäugige geben sollte oder es sich nur um eine schwammige bzw. falsche Formulierung handelte.

Außerdem war aus den Angaben auf dem neuen Zeugnis auch nicht ersichtlich, ob der Bewerber nach alter Verordnung eigentlich einen Ausnahmetatbestand erfüllt und eine Wiederholungsuntersuchungs-Auflage eingetragen bekommen hätte.

Die Missverständnisse sind nun per Erlass des BMVI ausgeräumt worden.

Es wird künftig keine Wiederholungsuntersuchungs-Auflagen mehr geben. Die in den Sportbootführerscheinen bereits eingetragenen Auflagen können auf Antrag gestrichen werden.

(Technisch) einäugige Bewerber können generell keinen Sportbootführerschein mehr erwerben. Für den Erwerb einer Fahrerlaubnis zum Führen von Sportbooten muss auf beiden Augen ein gewisses Restvermögen vorhanden sein.

Altfälle, d.h. diejenigen Einäugigen, die ihre Fahrerlaubnis noch nach der alten Verordnung erworben haben, können ihren Führerschein auch weiterhin behalten. Allerdings wird für diese Fälle auch die eingetragene Auflage „Darf Wasserskiläufer nicht ziehen“ beibehalten. Da nach der alten Verordnung jedoch nicht nur (technisch) Einäugige, sondern auch diejenigen Bewerber die Auflage „Darf Wasserskiläufer nicht ziehen“ eingetragen bekommen haben, die auf dem zweiten Auge nur eine geringe Sehschärfe nachweisen konnten, besteht auch die Möglichkeit diese Auflage streichen zu lassen, wenn der Kunde nun die Anforderungen des neuen ärztlichen Zeugnisses erfüllt.

Dienstag, 7. August 2018

Vorläufiger Sportbootführerschein

Die Ausstellung der Führerschein-Scheckkarte für den Sportbootführerschein benötigt teilweise deutlich unter 2 Wochen. Meist liegt das begehrte Kärtchen schon 8-10 Tage nach der bestandenen Prüfung im Briefkasten.
Für ganz Eilige gibt es zusätzlich den vorläufigen Sportbootführerschein, welcher 3 Monate nach Ausstellung seine Gültigkeit verliert und für 15,70 € auf "normalem" Papier ausgestellt wird.
Man sollte allerdings folgende Sachverhalte kennen, denn die Zahlung der zusätzlichen 15,70 € könnte sich auch als Fehlinvestition herausstellen.
Ein vorläufiger Sportbootführerschein wird nur in den Fällen ausgestellt, in denen auch die Beantragung der Sportbootführerscheinkarte im Anschluss an die bestandene Prüfung für den entsprechenden Geltungsbereich bzw. die entsprechende Antriebsart  erfolgen soll.
Er wird nicht ausgestellt, wenn man die Prüfung für einen Geltungsbereich oder eine Antriebsart bereits abgelegt hat, bis zur Bestellung der Karte jedoch bis zum Bestehen der weiteren Prüfung für den anderen Geltungsbereich oder die andere Antriebsart warten möchte.

Beantragt ein Bewerber mit der Zulassung zur Prüfung auch die Ausstellung eines vorläufigen Führerscheins und erscheint er entweder nicht zur Prüfung oder besteht er die Prüfung oder einen Teil der Prüfung nicht, so wird die Gebühr für den bereits ausgestellten vorläufigen Führerschein nicht erstattet. Im Falle der erneuten Anmeldung zur Prüfung muss die Gebühr, wenn der Bewerber wieder einen vorläufigen Sportbootführerschein beantragt, erneut gezahlt werden.

Das vorgenannte Verfahren wird sowohl in den Prüfungsausschüssen des Deutschen Motoryachtverbands als auch in denen des Deutschen Segler-Verbandes identisch gehandhabt.

Freitag, 3. August 2018

Hundewache (Prüfungsfrage?)

Was ist die Hundewache?
a)    Der Schiffsjunge bewacht nachts die Seehunde
b)    Der Schiffshund schläft nachts vor der Tür der Kapitänskajüte?
c)    Das Kielschwein wird vom Seehund bewacht

Alles 3 Antwortmöglichkeiten sind falsch. Aber wo der Begriff tatsächlich seine Herkunft hat ist auch heute noch nicht vollständig geklärt.
In einem Wörterbuch der deutschen Mundart wird die Hundewache als „….auf den Schiffen, die dritte Wache der Nacht, oder der dritte von denjenigen Teilen, worin die 24 Stunden in Wachen eingeteilt werden“ (oder so ähnlich) beschrieben.

Eine schöne Erklärung fand sich vor einiger Zeit in einer Publikation, deren Titel mir leider verloren ging:

Deutsche und niederländische Seeleute treten die Hundewache als Mittelwache traditionell um Mitternacht an und beenden diese vier Stunden später. Auf die Nachtzeit bezogen ist es die Wache in der nur die Hunde wachen. Diese 00:00 bis 04:00 Wache wird auch Friedhofswache genannt.
Britische Seeleute beginnen die „dog watch“ um 16:00 Uhr. Schon zwei Stunden später erscheint die Ablösung, die ebenfalls nur zwei Stunden Wache geht. Die „1. dog watch“ von 16:00 – 18:00 und die „2. dog watch“ von 18:00 – 20:00 sind also zwei Kurzwachen, die auf den Schiffen der Royal Navy dazu diente, die Wachzeiten der Steuerbord- und Backbordwache zu wechseln. Fand ein solcher Wechsel nicht statt, gab es auch keine „dog watch“, sondern zur selben Zeit die „evening watch“.
Im Deutschen werden diese beiden Kurzwachen auch „Erster Plattfuß“ und „Zweiter Plattfuß“ genannt, was darauf hindeutet, dass dem Begriff „Hundewache“ eventuell ein naheliegendes Missverständnis zu Grunde liegt. Das fälschlicherweise mit „Hund“ übersetzte englische Wort bedeutet nämlich als Verb „auf dem Fuße folgen“ und der Begriff „dog watch“ meint „the watches are dogged“, d.h. die beiden kurzen Wachen „folgen einander auf dem Fuße“.
So etwas gibt es eben nur an Bord!
Das kann sich kein Landei vorstellen...

Donnerstag, 26. Juli 2018

Frauen ans Ruder!

Sportbootführerschein machen ist keine Männersache...
Hier zwei schöne Video-Beispiele.

Warum soll sie immer hinten sitzen?

Und von A.W.Niemeyer gibt es dieses nette Videobeispiel:


Na dann - Leinen los!

Donnerstag, 19. Juli 2018

Passfotos für den Sportbootführerschein

Es sei zunächst daran erinnert, dass der Sportbootführerschein seit Januar 2018 als innovative Scheckkarte ausgestellt wird. Das unpraktische ältere Papier-Format ist weg. Außerdem gibt es nur noch ein Dokument für die Geltungsbereiche Seeschifffahrtsstraßen und Binnenschifffahrtsstraßen (also See+Binnen).
Damals, also früher, also bis letztes Jahr reichte man ein Psassfoto ein, das mit einer speziellen Stanzung fest mit dem Führerscheindokument verbunden wurde. Das Format musste schon immer 35x45mm (Passfotoformat) sein, aber früher wurden teilweise auch etwas größere "Bewerbungsfotos" akzeptiert und in den Sportbootführerschein eingestanzt.

Nun erreichte uns kürzlich folgende wichtige Information zur Qualität der Passfotos im Sportbootführerschein, die wir nicht vorenthalten möchten:

um in der neuen Sportbootführerscheinkarte ein optimales Bildergebnis zu erreichen, ist es notwendig, dass die von den Bewerbern eingereichten Passbilder gewissen Anforderungen genügen. Außerdem wird durch qualitativ hochwertige Passbilder die Arbeit in den Prüfungsausschüssen und der Geschäftsstelle stark erleichtert.

Unter dem beigefügten Link finden Sie die von der Bundesdruckerei herausgegebene Fotomustertafel für Auseisdokumente. Aus dieser Mustertafel geht hervor, welchen Anforderungen ein Passbild genügen muss. Da biometrische Fotos für den Sportbootführerschein auch weiterhin – zumindest bisher – nicht gefordert werden, soll diese Mustertafel lediglich als Orientierung für ein angemessenes, gutes Passbild dienen. Bitte achten Sie daher darauf, dass sich Ihre Teilnehmer an diesen Vorgaben orientieren und entsprechende Passbilder einreichen. Vielen Dank!